Arbeitskreis Schule/Wirtschaft

Unter dem Dach des AK „Schule/Wirtschaft“ sind wir mit einer Vielzahl an Aktivitäten und Projekten aktiv. Wir möch­ten den SchülerInnen unse­rer Stadt die Themen Selbstständigkeit, Unternehmertum und Wirtschaft auf inter­ak­ti­ve und spie­le­ri­sche Weise näher bring.

Dazu beschäf­ti­gen wir uns unter ande­rem mit fol­gen­den wie­der­keh­ren­den Projekten:

Wirtschaftswissen im Wettbewerb (WWW)

Wir wol­len damit das Interesse für Wirtschaft bei den SchülerInnen der neun­ten Klassenstufen aller all­ge­mein­bil­den­den Schulen wecken, wirt­schaft­li­che Zusammenhänge ver­mit­teln und zur Verzahnung von Schule und Wirtschaft bei­tra­gen. Die jun­gen Menschen bekom­men damit die Gelegenheit, ihr Wirtschaftswissen zu tes­ten und kön­nen sich in einem Wettbewerb mit Konkurrenz aus ganz Deutschland behaup­ten. Den Schulen bie­tet sich die Möglichkeit, wirt­schaft­li­che und poli­ti­sche Themen des Lehrplans im Unterricht inter­es­sant zu gestal­ten.

Ein Tag Chef

Wir bie­ten inter­es­sier­ten SchülerInnen die Gelegenheit einen Tag lang „Boss“ zu sein und einem Chef oder einer Führungskraft eines Unternehmers oder über die Schulter zu schau­en. Unser Ziel ist es, den jun­gen Nachwuchskräften zu zei­gen, wel­ches Aufgabenspektrum und wel­che Verantwortung ein Unternehmer hat. Darüber hin­aus möch­ten wir Jugendliche dabei unter­stüt­zen, auf ihre Stärken zu bli­cken und für das Thema Selbstständigkeit und Unternehmertum zu sen­si­bi­li­sie­ren.

WJ-Unternehmen stellen sich vor

Hier besu­chen wir SchülerInnen im Unterricht und stel­len UNS vor. Dabei ler­nen SchülerInnen unse­re Berufe ken­nen und erhal­ten einen Einblick, der bei der Entscheidung für oder gegen einen Beruf eine wich­ti­ge Rolle spie­len kann. Die SchülerIinnen fin­den her­aus, wel­che Stärken und Interessen für wel­chen Beruf wich­tig sind.

Lego League

Hier kön­nen SchülerInnen mit Lego Mindstorms ihren eige­nen Roboter ent­wi­ckeln, zusam­men­bau­en und zum Leben erwe­cken.

Die SchülerInnen ver­bin­den dabei das Angenehme mit dem Nützlichen. Zunächst bau­en sie in Teams Roboter und anschlie­ßend kön­nen die­se Roboter spie­le­risch pro­gram­miert wer­den, um ver­schie­de­ne Aktionen aus­zu­üben.

Ganz neben­her ler­nen die SchülerInnen anhand von pra­xis­ori­en­tier­tem Lernen Teamarbeit, selbst­stän­dig arbei­ten und ler­nen sowie in einer Gruppe Probleme zu lösen. Diese Eigenschaften sind wie­der­um für jede spä­te­re Ausbildung von Vorteil.

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Eileen Franz
Arbeitskreis Schule/Wirtschaft
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Michael Henkel
Arbeitskreis Schule/Wirtschaft